Mexiko Grauwal Reise
Die Grauwale sind vermutlich die Wale, die sich am ein- fachsten beobachten lassen. Seit Jahrtausenden treffen sie aus Alaska kommend jedes Jahr Ende Dezember in den gleichen Lagunen Baja Californias ein, um dort ihre Jungen zur Welt zu bringen. Ende März beginnt die Rückreise in die Arktis. Hin und zurück sind das rund 19.000 Kilometer – die längste Wanderung unter den Säugetieren! Neben den Grauwalen sehen Sie Fischadler, Delphine und die größten Kakteen der Welt. Ein einmaliges Erlebnis ist es , mit den Seelöwen zu schnorcheln. Vor allem die neugeborenen Seelöwen sind verspielt und wundern sich über die farbigen Flossen und Taucherbrillen ihrer Besucher.
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Die 5 großen Pluspunkte
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Reiseverlauf1. Tag: Flug voraussichtlich via Madrid und Mexico City nach La Paz: Ankunft in La Paz, Baja California. Am Flughafen werden Sie von unserem englischsprachigen Abholer begrüßt, Taxi-Transfer zum Gruppenhotel. Wenn Sie frühzeitig in La Paz eintreffen, empfiehlt sich ein kleiner, selbstständiger Ausflug mit dem Taxi in die Stadt.
6. Tag: San Ignacio - Guerrero Negro - San Ignacio: Unser Tagesausflug führt uns gen Norden in die Wüstenregion Desierto de Vizcaíno . Bei Guerrero Negro starten wir am Vormittag zu unserer dritten Walbeobachtung im UNESCO-Weltkulturerbe El Vizcaino Whale Sanctuary . Die Grauwale in der Laguna Ojo de Liebre sind sehr aktiv. Auf dem Weg nach Guerrero Negro finden wir die für die Baja typischen Cirio - oder Boojum - Pflanzen. Sie wachsen wie gigantische, umgedrehte Möhren aus dem Boden. Riesige Cardón -Kakteen thronen in der Wüste. Die Desierto de Vizcaíno ist Teil eines der bemerkenswertesten Ökosysteme der Erde. Kurzer Stopp an den Sanddünen von Guerrero Negro für unser kleines Picknick. Am Nachmittag besuchen wir die weltgrößte Salzgewinnungsanlage in der bizarren Welt ihrer weißen Salzlandschaften. Mit etwas Glück erspähen Sie hier auch den mexikanischen Nationalvogel, den Seeadler Caracara. Rückkehr nach San Ignacio am Abend.
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4. Tag: San Ignacio - Laguna San Ignacio - San Ignacio: W ie eine Fatamorgana erleben Sie die grüne Palmenoase San Ignacio nach dem Erlebnis der trockenen und lebensfeindlichen Wüste. Mehr als 80.000 Dattelpalmen, Feigen- und Orangenbäume gedeihen entlang eines Flusses. Der Ort liegt in einem Trichter aus Lavagestein. Alte Adobe-Häuser bestimmen das Dorfbild. An der schattigen Plaza steht die imposante Missionskirche.
9. Tag: La Paz - Cabo San Lucas - La Paz: Ziel des heutigen Ganztagesausfluges und Abschlusstages ist das quirlige Cabo San Lucas am Kap der 1.200 km langen Halbinsel im pazifischen Ozean. Auf dem Weg dorthin stoppen wir in Todos Santos . Die kleine Künstleroase auf der Pazifikseite beherbergt das vermeintliche Hotel California aus dem berühmten Eagle -Song. Anschließend folgen wir der Westküste zu dem berühmten Felsen Los Arcos , dem südlichsten Punkt der Baja. Auf einer Glasbodenbootfahrt haben Sie Gelegenheit, die Vielfalt des Meereslebens zu studieren. Alternativ können Sie die Marina von Cabo entlang bummeln. Im Anschluss Fahrt zurück nach La Paz, wo wir voraussichtlich gegen 19:00 Uhr ankommen werden. Ende einer erlebnisreichen Reise.
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oder Verlängerung Copper Canyons-Kupferschluchten
10. Tag: Fährüberfahrt von La Paz nach Topolobampo und Transfer nach Los Mochis. Übernachtung im 3*Hotel Santa Anita.
11. Tag: Los Mochis - El Fuerte: M orgens begrüßt Sie Ihr Reiseleiter. Fahrt zum nahe gelegenen Hafen von Topolobampo. Topolobampo – das verträumte Dorf, malerisch gelegen inmitten eines Irrgartens aus grünen Felseninseln und versteckten Buchten. Delphine und Kalifornische Seelöwen tummeln sich im unmittelbaren Hafenbereich. Die großen Hafenanlagen erinnern an das 19. Jh. Auf einer Bootstour auf dem drittgrößten natürlichen Meereshafen der Welt haben Sie Gelegenheit, die Fauna und Flora dieser Region kennen zu lernen. Am Nachmittag erreichen wir El Fuerte, ein schön gelegenes Kolonialstädtchen. Die Gemeinde wurde als La Villa de San Juan de Carapoa bereits im Jahre 1564 durch den Spanier Francisco de Ibarra gegründet. Da die unbeugsamen Indianer die Spanier immer wieder angriffen, wurde Anfang des 17. Jh. eine Festung erbaut, die der Stadt ihren Namen gab. Nach unserer Ankunft im Hotel wird Ihr Reiseleiter Ihnen sein El Fuerte vorstellen.
12. Tag: El Fuerte - Bahuichivo - Cerocahui: Heute Morgen heißt es „Alles einsteigen, bitte“ - der Zug Ferrocarril Chihuahua al Pacifico der Zuggesellschaft Ferrocarril Mexicano fährt in Kürze ab. Insbesondere der letzte Bauabschnitt über ein Gefälle von 2.134 m auf einer Länge von 195 km erforderte eine Bauzeit von über 20 Jahren. Die Strecke von Chihuahua nach Los Mochis führt über 39 Brücken und durch 86 Tunnel. Hinter der längsten Brücke, die den Río Fuerte überquert, beginnt der steile Aufstieg in die Canyonlandschaft. Am frühen Nachmittag erreichen wir die Station Bahuichivo. Transfer zum rustikalen Hotel. Nach dem Mittagessen Ausflug in die Kupferschluchten mit dem Besuch der Missionskirche von Cerocahui. Bei Gelegenheit besuchen wir die Missionsschule des Ortes. Anschließend Weiterfahrt zu dem atemberaubenden Ausblick Cerro Gallegos mit Blick auf die Kreisstadt Urique am Boden des Urique -Canyons (mit einer Canyontiefe von 1.870 m). Dieser Abstecher in die Welt der Rarámuri -Indianer und die unberührte Wildnis der Schluchten ist ein unvergessliches Erlebnis. Die Indianer sind ausgezeichnete Handwerker. Rückkehr zum Hotel via einer Rarámuri -Siedlung.
13. Tag: Cerocahui - Bahuichivo - Posada Barrancas: Am Vormittag bietet sich noch Möglichkeit zu einer Wanderung. Alternativ bieten sich optionale Reitstunden bzw. ein optionaler Reitausflug an. Am Nachmittag geht es mit dem Zug weiter gen Osten durch die Berge der Sierra bis nach Posada Barrancas. Unser Hotel liegt in unmittelbarer Nähe der Kupferschluchten. Nach kurzer Ruhepause machen wir eine Wanderung zu verschiedenen Aussichtspunkten. Die Bruchkante des Canyons liegt hier auf einer Höhe von 2.400 m, wobei die umliegenden Berggipfel Höhen bis zu 3.300 m erreichen. Insgesamt umfasst der Canyon fünf Hauptschluchten. Auf einer Anhöhe hinter dem Hotel findet sich der schönste Aussichtspunkt in das gewaltige Schluchtensystem.
14. Tag: Posada Barrancas - Creel: Weiter geht es mit dem CHEPE durch die zerklüfteten Berge der Sierra Madre Occidental zu der abenteuerlichen Holzfällerstadt Creel. Zusammen mit den Spaniern kamen 1598 die Jesuiten in die Welt der Rarámuri -Indianer. Während die Spanier nach Silber- und Goldvorkommen forschten, ging es den Padres um die Errettung von Seelen. Besichtigung des Jesuiten-Missionsladens mit vorzüglichem Kunsthandwerk der Rarámuri -Indianer. Ausflug in die Berge und Wälder in der Umgebung von Creel. Besuch des bezaubernden Wasserfalls Cusaráre. Im Anschluss besuchen wir die Cusaráre -Mission, welche die Indianer aus der umliegenden Sierra Tarahumara betreut. Bis heute leben die Rarámuri -Indianer unabhängig von der mexikanischen Regierung. Der Stausee Lago Arareco liegt im Tal der Pilzköpfe und beeindruckt mit seiner Farbe und den umliegenden Felsformationen. Wenn es die Zeit erlaubt, Besichtigung der Höhlenwohnung einer Indianerfamilie.
15. Tag: Creel - Chihuahua: Der Morgen steht Ihnen zur freien Verfügung. Das Angebot ist vielfältig: man kann Mountainbikes ausleihen, Reiten oder an diversen Tagesausflügen teilnehmen. Creel gilt als Eingangstor zu den Kupferschluchten. Der Reichtum an Silber, das in mehr als 200 Minen gewonnen wurde, machte diesen Ort über Jahrhunderte zu einem El Dorado für Abenteurer und Entrepreneurs. Am Nachmittag besteigen wir wiederum den Ferrocarril und fahren über die Hochebenen der Sierra Tarahumara gen Osten. Am Abend werden wir an der Endstation des Ferrocarril Chihuahua al Pacifico empfangen.
16. Tag: Chihuahua - Ende der Reise: Nach dem Frühstück können Sie sich heute Morgen noch auf eine kleine Entdeckungstour in Chihuahua freuen - erleben Sie die durch gewaltige Silber-Minen und Rinderfarmen geprägte abenteuerliche Atmosphäre der großen Stadt. Neben dem Besuch der Kathedrale im Zentrum der Stadt, ist auch der Gouverneurspalast mit den Wandmalereien des Aaron Piña Mora zur Geschichte Chihuahua's eine Besichtigung wert. Je nach Ihrem Abfahrtstermin und Transportmittel bringen wir Sie schließlich zum Flughafen. Rückflug nach Europa.
17. Tag: Ankunft in Deutschland.
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