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Mexiko Grauwal Reise





Die Grauwale sind vermutlich die Wale, die sich am ein- fachsten beobachten lassen. Seit Jahrtausenden treffen sie aus Alaska kommend jedes Jahr Ende Dezember in den gleichen Lagunen Baja Californias ein, um dort ihre Jungen zur Welt zu bringen. Ende März beginnt die Rückreise in die Arktis. Hin und zurück sind das rund 19.000 Kilometer – die längste Wanderung unter den Säugetieren! Neben den Grauwalen sehen Sie Fischadler, Delphine und die größten Kakteen der Welt. Ein einmaliges Erlebnis ist es , mit den Seelöwen zu schnorcheln. Vor allem die neugeborenen Seelöwen sind verspielt und wundern sich über die farbigen Flossen und Taucherbrillen ihrer Besucher.
Grauwale

Die 5 großen Pluspunkte

  • Die Wahrscheinlichkeit, Grauwale zu sehen, liegt bei 99,9%!
  • So hautnah erlebt man Meeressäuger sonst nirgendwo auf der Welt
  • Die Wüstenhalbinsel Baja California ist eines der wolkenärmsten Gebiete der Welt und somit sehr wettersicher
  • In der Beobachtungszone der Grauwale halten sich auch Kalifornische Seelöwen auf, die sich neugierig den Booten nähern
  • Neu: Kombination mit Copper Canyons optional !

Reiseverlauf

1. Tag: Flug voraussichtlich via Madrid und Mexico City nach La Paz: Ankunft in La Paz, Baja California. Am Flughafen werden Sie von unserem englischsprachigen Abholer begrüßt, Taxi-Transfer zum Gruppenhotel. Wenn Sie frühzeitig in La Paz eintreffen, empfiehlt sich ein kleiner, selbstständiger Ausflug mit dem Taxi in die Stadt.
2. Tag: La Paz - López Mateos - Loreto: Frühzeitig verlassen wir La Paz und fahren über die rotbraunen Hänge der Sierra de la Giganta nach Loreto. Unser erster Haltepunkt führt uns zu der berühmten Kanalenge von López Mateos, um die mächtigen Meeressäuger zu beobachten. Der Bootsausflug zu den bis zu 18m langen Grauwalen ist ein unvergessliches Erlebnis. Die riesigen Säugetiere mit ihren Neugeborenen sind friedlich und neugierig - oft schwimmen sie unmittelbar an die Beobachtungsboote heran. Am späteren Nachmittag erreichen wir Loreto, die erste Hauptstadt der Baja California. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
3. Tag: Loreto - Bahía Concepción & Santa Rosalía - San Ignacio: Fahrt gen Norden. Im Tal der Riesen-Cardones unternehmen wir eine kurze Wanderung zwischen den höchsten Säulenkakteen der Südbaja. Nach 1 Stunde ist wieder der Golf von Kalifornien in Sicht. Diese auch Sea of Cortez genannte Meereszunge zählt zu den artenreichsten Meeren der Erde und steht zum größten Teil als Biosphärenreservat unter Naturschutz. Wale, Delphine, Robben, über 300 Fischarten sowie zahlreiche Vogelarten leben hier. Schließlich erreichen Sie die Strände der malerischen Bahía Concepción . Mittagspause mit Möglichkeit zum Baden.

 



spiel mit wal

 

 

 

6. Tag: San Ignacio - Guerrero Negro - San Ignacio: Unser Tagesausflug führt uns gen Norden in die Wüstenregion Desierto de Vizcaíno . Bei Guerrero Negro starten wir am Vormittag zu unserer dritten Walbeobachtung im UNESCO-Weltkulturerbe El Vizcaino Whale Sanctuary . Die Grauwale in der Laguna Ojo de Liebre sind sehr aktiv. Auf dem Weg nach Guerrero Negro finden wir die für die Baja typischen Cirio - oder Boojum - Pflanzen. Sie wachsen wie gigantische, umgedrehte Möhren aus dem Boden. Riesige Cardón -Kakteen thronen in der Wüste. Die Desierto de Vizcaíno ist Teil eines der bemerkenswertesten Ökosysteme der Erde. Kurzer Stopp an den Sanddünen von Guerrero Negro für unser kleines Picknick. Am Nachmittag besuchen wir die weltgrößte Salzgewinnungsanlage in der bizarren Welt ihrer weißen Salzlandschaften. Mit etwas Glück erspähen Sie hier auch den mexikanischen Nationalvogel, den Seeadler Caracara. Rückkehr nach San Ignacio am Abend.
7. Tag: San Ignacio - Mulegé - Loreto: Fahrt zurück Richtung La Paz. Auf der Mex 1 durchqueren Sie die von den 2000 m hohen Vulkangipfeln der „Drei Jungfrauen“ - Volcán Las Tres Virgenes - geprägte Lavalandschaft. Am Fuße des noch aktiven Vulkans machen wir eine Wanderung. Weiter geht es über Santa Rosalía nach Mulegé - ein 1705 von den Spaniern gegründeter Missionsort. Hier besuchen wir die mächtige Missionskirche bevor wir wieder die Strände der Bahía Concepción passieren auf dem Weg nach Loreto.
8. Tag: Loreto - La Paz: Der heutige Morgen lädt zum Bummeln im historischen Zentrum von Loreto ein. Die über 300 Jahre alte Mission Nuestra Señora de Loreto wurde von Juan Maria Salvatierra gegründet und ist somit die älteste und erste Mission Gesamtkaliforniens. Neben der Mission werden Sie auch das Missionsmuseum zur Geschichte der Stadt besichtigen. Am frühen Nachmittag Aufbruch nach La Paz. Mittagspause in einer Birriería, einem landestypischen und rustikalen Restaurant, welches traditionelle Gerichte aus Ziegen- und Schafsfleisch anbietet. Am Abend erreichen wir erneut La Paz.

 

streicheln wale


 

 

 

 

Grauwal tour

 

 

 

4. Tag: San Ignacio - Laguna San Ignacio - San Ignacio: W ie eine Fatamorgana erleben Sie die grüne Palmenoase San Ignacio nach dem Erlebnis der trockenen und lebensfeindlichen Wüste. Mehr als 80.000 Dattelpalmen, Feigen- und Orangenbäume gedeihen entlang eines Flusses. Der Ort liegt in einem Trichter aus Lavagestein. Alte Adobe-Häuser bestimmen das Dorfbild. An der schattigen Plaza steht die imposante Missionskirche.
5. Tag: San Ignacio - Sierra San Francisco - San Ignacio: Freuen Sie sich auf den Besuch der Sierra San Francisco. . Mit zunehmender Höhe begegnen uns endemische Pflanzen. Unsere Kurzwanderungen bieten faszinierende Aussichten in die Canyonlandschaften der umliegenden Sierra. So haben wir auch Zeit für einen kleines Picknick. Erkunden Sie einen kleinen Ausschnitt der berühmten indianischen Felszeichnungen der Cochimí-Indianer . Die Felszeichnungen der Cueva del Ráton beeindrucken mit überlebensgroßen Zeichnungen von Hirschen, Menschen, Vögeln und Fischen. Die UNESCO hat die bis zu mehreren Tausend Jahre alten “ Kunstwerke und Botschaften“ als Weltkulturerbe unter Schutz gestellt. Rückkehr nach San Ignacio am späten Nachmittag.

 

 

 

 

 

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9. Tag: La Paz - Cabo San Lucas - La Paz: Ziel des heutigen Ganztagesausfluges und Abschlusstages ist das quirlige Cabo San Lucas am Kap der 1.200 km langen Halbinsel im pazifischen Ozean. Auf dem Weg dorthin stoppen wir in Todos Santos . Die kleine Künstleroase auf der Pazifikseite beherbergt das vermeintliche Hotel California aus dem berühmten Eagle -Song. Anschließend folgen wir der Westküste zu dem berühmten Felsen Los Arcos , dem südlichsten Punkt der Baja. Auf einer Glasbodenbootfahrt haben Sie Gelegenheit, die Vielfalt des Meereslebens zu studieren. Alternativ können Sie die Marina von Cabo entlang bummeln. Im Anschluss Fahrt zurück nach La Paz, wo wir voraussichtlich gegen 19:00 Uhr ankommen werden. Ende einer erlebnisreichen Reise.
10. Tag: Rückflug nach Europa. Hasta luego México!
11.Tag: Ankunft in Deutschland

 


oder Verlängerung Copper Canyons-Kupferschluchten

10. Tag: Fährüberfahrt von La Paz nach Topolobampo und Transfer nach Los Mochis. Übernachtung im 3*Hotel Santa Anita.

11. Tag: Los Mochis - El Fuerte: M orgens begrüßt Sie Ihr Reiseleiter. Fahrt zum nahe gelegenen Hafen von Topolobampo. Topolobampo – das verträumte Dorf, malerisch gelegen inmitten eines Irrgartens aus grünen Felseninseln und versteckten Buchten. Delphine und Kalifornische Seelöwen tummeln sich im unmittelbaren Hafenbereich. Die großen Hafenanlagen erinnern an das 19. Jh. Auf einer Bootstour auf dem drittgrößten natürlichen Meereshafen der Welt haben Sie Gelegenheit, die Fauna und Flora dieser Region kennen zu lernen. Am Nachmittag erreichen wir El Fuerte, ein schön gelegenes Kolonialstädtchen. Die Gemeinde wurde als La Villa de San Juan de Carapoa bereits im Jahre 1564 durch den Spanier Francisco de Ibarra gegründet. Da die unbeugsamen Indianer die Spanier immer wieder angriffen, wurde Anfang des 17. Jh. eine Festung erbaut, die der Stadt ihren Namen gab. Nach unserer Ankunft im Hotel wird Ihr Reiseleiter Ihnen sein El Fuerte vorstellen.

12. Tag: El Fuerte - Bahuichivo - Cerocahui: Heute Morgen heißt es „Alles einsteigen, bitte“ - der Zug Ferrocarril Chihuahua al Pacifico der Zuggesellschaft Ferrocarril Mexicano fährt in Kürze ab. Insbesondere der letzte Bauabschnitt über ein Gefälle von 2.134 m auf einer Länge von 195 km erforderte eine Bauzeit von über 20 Jahren. Die Strecke von Chihuahua nach Los Mochis führt über 39 Brücken und durch 86 Tunnel. Hinter der längsten Brücke, die den Río Fuerte überquert, beginnt der steile Aufstieg in die Canyonlandschaft. Am frühen Nachmittag erreichen wir die Station Bahuichivo. Transfer zum rustikalen Hotel. Nach dem Mittagessen Ausflug in die Kupferschluchten mit dem Besuch der Missionskirche von Cerocahui. Bei Gelegenheit besuchen wir die Missionsschule des Ortes. Anschließend Weiterfahrt zu dem atemberaubenden Ausblick Cerro Gallegos mit Blick auf die Kreisstadt Urique am Boden des Urique -Canyons (mit einer Canyontiefe von 1.870 m). Dieser Abstecher in die Welt der Rarámuri -Indianer und die unberührte Wildnis der Schluchten ist ein unvergessliches Erlebnis. Die Indianer sind ausgezeichnete Handwerker. Rückkehr zum Hotel via einer Rarámuri -Siedlung.

13. Tag: Cerocahui - Bahuichivo - Posada Barrancas: Am Vormittag bietet sich noch Möglichkeit zu einer Wanderung. Alternativ bieten sich optionale Reitstunden bzw. ein optionaler Reitausflug an. Am Nachmittag geht es mit dem Zug weiter gen Osten durch die Berge der Sierra bis nach Posada Barrancas. Unser Hotel liegt in unmittelbarer Nähe der Kupferschluchten. Nach kurzer Ruhepause machen wir eine Wanderung zu verschiedenen Aussichtspunkten. Die Bruchkante des Canyons liegt hier auf einer Höhe von 2.400 m, wobei die umliegenden Berggipfel Höhen bis zu 3.300 m erreichen. Insgesamt umfasst der Canyon fünf Hauptschluchten. Auf einer Anhöhe hinter dem Hotel findet sich der schönste Aussichtspunkt in das gewaltige Schluchtensystem.

14. Tag: Posada Barrancas - Creel: Weiter geht es mit dem CHEPE durch die zerklüfteten Berge der Sierra Madre Occidental zu der abenteuerlichen Holzfällerstadt Creel. Zusammen mit den Spaniern kamen 1598 die Jesuiten in die Welt der Rarámuri -Indianer. Während die Spanier nach Silber- und Goldvorkommen forschten, ging es den Padres um die Errettung von Seelen. Besichtigung des Jesuiten-Missionsladens mit vorzüglichem Kunsthandwerk der Rarámuri -Indianer. Ausflug in die Berge und Wälder in der Umgebung von Creel. Besuch des bezaubernden Wasserfalls Cusaráre. Im Anschluss besuchen wir die Cusaráre -Mission, welche die Indianer aus der umliegenden Sierra Tarahumara betreut. Bis heute leben die Rarámuri -Indianer unabhängig von der mexikanischen Regierung. Der Stausee Lago Arareco liegt im Tal der Pilzköpfe und beeindruckt mit seiner Farbe und den umliegenden Felsformationen. Wenn es die Zeit erlaubt, Besichtigung der Höhlenwohnung einer Indianerfamilie.

15. Tag: Creel - Chihuahua: Der Morgen steht Ihnen zur freien Verfügung. Das Angebot ist vielfältig: man kann Mountainbikes ausleihen, Reiten oder an diversen Tagesausflügen teilnehmen. Creel gilt als Eingangstor zu den Kupferschluchten. Der Reichtum an Silber, das in mehr als 200 Minen gewonnen wurde, machte diesen Ort über Jahrhunderte zu einem El Dorado für Abenteurer und Entrepreneurs. Am Nachmittag besteigen wir wiederum den Ferrocarril und fahren über die Hochebenen der Sierra Tarahumara gen Osten. Am Abend werden wir an der Endstation des Ferrocarril Chihuahua al Pacifico empfangen.

16. Tag: Chihuahua - Ende der Reise: Nach dem Frühstück können Sie sich heute Morgen noch auf eine kleine Entdeckungstour in Chihuahua freuen - erleben Sie die durch gewaltige Silber-Minen und Rinderfarmen geprägte abenteuerliche Atmosphäre der großen Stadt. Neben dem Besuch der Kathedrale im Zentrum der Stadt, ist auch der Gouverneurspalast mit den Wandmalereien des Aaron Piña Mora zur Geschichte Chihuahua's eine Besichtigung wert. Je nach Ihrem Abfahrtstermin und Transportmittel bringen wir Sie schließlich zum Flughafen. Rückflug nach Europa.

17. Tag: Ankunft in Deutschland.

 

 

 

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